Textile Sonnenschutzrollos für zu Hause oder Ihre Arbeitswelt

Dank innovativer Webtechnologien und weiterentwickelter Markisentechnik, ist der textile Sonnenschutz im Wandel zum Allwetterschutz geworden. Unter dem Oberbegriff versteht man offene Gelenkarmmarkisen, Hülsenmarkisen, Kassettenmarkisen, Wintergartenmarkisen, Senkrechtmarkisen, Fallarmmarkisen, Markisoletten und Pergolamarkisen.

textile Aussenrollos

textile Aussenrollos

Diagonale, seitliche und vertikale Terrassenmarkisen

Sie suchen textile Außenrollos, die mehr können, als vor der Sonne zu schützen? Unsere Textilscreens und Wetterschutzgewebe können da wesentlich mehr.

  • Sonnenschutz
  • Regenschutz
  • Windschutz
  • Sichtschutz
  • Mückenschutz
  • Brandschutz
  • Allwetterschutz
  • Individualdruck als Fotomarkise.
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Außenliegende Balkon- und Loggiarollos

Entscheiden Sie selbst, ob Sie ein schönes Wetterschutzrollo mit PVC- Klarsichtfolie und Sonnenschutzbehang oder eine ZIP- Netzmarkise gegen Hitze und Fliegen haben möchten. Die sichtschützenden Sonnenschutzanlagen mit Soltis 92 ermöglichen den Durchblick ohne Einblick. Eine dauerhafte Farbbrillanz und UV- Beständigkeit gewähren unsere spinndüsengefärbten Acryl- und Polyester- Sonnenschutztücher. Um sie winterfest zu machen, empfehlen wir Schutzkassetten oder Markisenschutzhüllen.

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Worauf sollte man beim Tuch von Fenstermarkisen achten?

Am besten auf deutsche Markenqualität und nicht auf Billigstoffe aus Fernost.

In unserer Konfektion entstehen die Sonnenschutzmarkisenbehänge aus mehreren Stoffbahnen. Die maximale Ballenbreite ist dabei abhängig von der gewählten Stoffqualität. Die Markenacrylwebereien liefern Acryl-Bespannungen auf Ballen mit einer Bahnenbreite von ca. 140 cm. Bei der Konfektionierung von Markisentüchern werden zunächst die einzelnen Stoffbahnen auf einer Zuschneideanlage in Ausfall und Breite automatisch zugeschnitten. Durch eine integrierte Ausleuchtung am Markisen- Zuschneidetisch erkennen wir auch schneller mal einen Webfehler und sortieren ihn aus. Danach erfolgt die Verbindung der einzelnen Stoffbahnen auf modernsten Nähautomaten oder Schweißanlagen. Am oberen und unteren Ende des Markisentuches werden Hohlsäume genäht, damit das Tuch später auf der Markise befestigt werden kann. Je nach Markisentyp wird anschließend der Volant in eine Form geschnitten und am unteren Ende mit einem farblich passenden Stoffband eingefasst.

Trotz Einsatz modernster Technik sind das handwerkliche Geschick und die jahrelange Erfahrung der Konfektionäre unerlässlich für die hohe Qualitiät der SOLARMATIC-Markisenbespannungen. Manche Erscheinungen im Markisentuch sind auch beim heutigen Stand der Technik nicht vollkommen auszuschließen.

Diese beeinträchtigen jedoch lt. ITRS- Verband, dessen Mitglied unser Gesellschafter ist, weder den Wert noch die Gebrauchstauglichkeit der Markise.

Entstehen bei der Konfektion und beim Falten des Markisentuches.

An der Stelle der Falte kann im Gegenlicht, vor allem bei hellen Farben, ein dunkler Strich sichtbar werden.

Kann entlang der Seitensäume, im Bereich der Nähte und mitten in den Bahnen entstehen.

Das Tuch wird an den Nähten doppelt gelegt. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Aufrolldurchmesser.

Verstärkt wird dieser Effekt noch durch den unvermeidbaren Durchhang der Wickelwelle und des Ausfallprofils.

Markisentücher aus Polyacryl sind mit einem Wasser abstoßenden Finish imprägniert.

Daher bleiben sie bei einem Neigungswinkel von mindestens 14° während eines kurzen, leichten Regenfalls regenbeständig.

Bei längeren Regenperioden oder bei schwerem Regenfall muss die Markise eingefahren werden.

Ist das Tuch nass geworden, muss die Markise später unbedingt zum Trocknen wieder ausgefahren werden.

Das Tuch wird meist durch ein aktives Federsystem auf Spannung gehalten.

Nähte und Säume wirken zwar wie eine Verstärkung, müssen aber auch die meiste Belastung aushalten.

Beim Aufrollen des Tuches werden Nähte und Säume platt gedrückt und nehmen dadurch in der Länge zu.

Dies kann dazu führen, dass die Seitensäume leicht herunterhängen.

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